Was geht rum? 26. Mai 2018

Libelle an der Donau. Foto: ptw

Das schöne Wetter ist zurück. Und mit ihm der Pollenflug. Im Südwesten werden die Gräserpollenkonzentrationen einen ersten Höhepunkt erreichen. Sehr hohe Belastungen sind am Samstag und Sonntag zu erwarten. Für die Wochenendausflüge sollte eine Sonnenbrille mit im Gepäck sein. Im Auto – das erscheint im ersten Moment seltsam bei dem herrlichen Wetter – sollte bei geschlossenen Fenstern die Klimaanlage eingeschaltet sein. Alle Asthmatiker müssen ihr Notfallmedikament (meist Salbutamol) mit sich führen. Auch wenn am frühen Morgen nichts zu spüren ist, können verschiedene Faktoren noch zu schweren Asthmaanfällen tagsüber führen.

Wir halten uns länger draußen auf. Damit sinkt das Risiko für Infektionen. Weiterhin gibt es vereinzelte Atemwegsinfekte und Magen-Darm-Infekte. Aber keinen Trend.

Abbildung 1. Mit verschiedenen Präventionskampagnen warnt Paulinchen e.V. vor den Gefahren durch heiße Flüssigkeiten, Oberflächen, Feuer, Strom und Säuren.

Und es ist wieder Zeit zum Grillen. Feuer fasziniert Kinder. Je nach Alter und Verständnis dürfen sie unter Aufsicht der Erwachsenen mithelfen. Alleine sollte man sie aber nie an die Feuerstellen lassen. Besonders dann nicht, wenn das Feuer nicht so richtig brennt. Das lädt Kinder ein, es irgendwie neu zu entfachen. Manches Mal mit schlimmen Folgen. Am besten man informiert sich zuvor bei Paulinchen e.V.

Was geht in der Welt rum? Wieder einmal Brasilien. Dort ist weiterhin das Gelbfieber noch nicht im Griff. Jetzt kommt noch die Tollwut hinzu. Nach Bissen von Vampirfledermäusen sind in den letzten 2 Wochen 12 Menschen im Bundesstaat Pará erkrankt – und sechs von ihnen verstorben. Als Tourist ist es sinnvoll, sich vor der Reise über die aktuelle Situation zu informieren.

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2 Kommentare

  1. olaf andreas namokel

    Lieber Peter!
    Ich bin sehr dankbar ,daß Sie Ihre Seite weiter betreiben,denn es beruhigt schon sehr, wenn mensch weiß ,was gerade rumgeht und man nicht als einziger solche Symptome zu einer bestimmten Zeit hat.Dadurch können sicher auch viele unnötige Arztbesuche und auch Ansteckung vermieden werden.Schade ,daß es so etwas nicht in Österreich gibt;bzw. habe ich noch nichts ähnliches entdeckt.Aber was es mal im Westen gab,kommt früher oder später auch nach Osten,auch wir hatten hier eine starke Grippewelle ,die auch mich(seit Jahren wiedereinmal) erwischt hatte.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg mit Ihrem Blatt!
    Grüsse aus Wien,olaf andreas namokel

    • Hallo Olaf, ja der Wind weht oft von Westen her. Und bringt nicht immer nur Nettes. Freut mich sehr, dass Ihr in Wien unseren Blog lest. Wir bleiben dran. Liebe Grüße nach Wien, Peter

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