Giftpflanzen: Maiglöckchen

Maiglöckchen. Foto: pixabay, Alicja

Im Frühjahr laden uns die Farben vieler Pflanzen ein. Nur wenige davon sind aber hochgiftig. Dazu zählen die Maiglöckchen (Convallaria majalis).

Alle Bestandteile des Maiglöckchens enthalten in unterschiedlichen Konzentrationen herzwirksame Glykoside. Glücklicherweise werden sie nach Aufnahme über den Mund jedoch nur in geringen Mengen ins Blut aufgenommen.

Symptome

Übelkeit, Erbrechen, ggf. Herzrhythmusstörungen

Vorsicht

Bärlauch am Waldesrand. Foto: ptw

Die Blätter des Maiglöckchens können durch unerfahrene Menschen mit denen des Bärlauchs verwechselt werden. Letzterer hat ähnlich geformte Blätter, die jedoch deutlich weicher sind und – wenn man sie zwischen den Fingern reibt – knoblauchähnlich riechen. Der Bärlauch bereichert unsere Küche und ist wie die Maiglöckchen an Waldlichtungen zu finden. Der Bärlauch ist als junge Pflanze völlig ungiftig – und sehr schmackhaft

Therapie

Zunächst Notruf 0761 19244 wählen. Keine eigenmächtige Therapie

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