Entsorgung von Medikamenten

Medikamente. Die meisten produzierten Arzneien landen noch immer .... im Abfall. Foto: pixabay, katicaj

Die Frage taucht in der Praxis täglich auf: Wohin mit den abgelaufenen Arzneimitteln oder den übrig gebliebenen Medikamenten nach einer Erkrankung? Eines ist klar: nicht in die Kanalisation. Denn dort müssten diese chemischen Substanzen mühsam dem Wasser wieder entzogen werden, was nur mit hohem Aufwand funktioniert. Wenn das nicht gelingt, stellen sie ein Risiko für die Qualität des Trinkwassers dar.

Es gibt eine Reihe von Substanzen, die – übers Trinkwasser verbreitet – hormonaktiv sind oder werden können. Der Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat hierzu eine Zusammenfassung unter dem Titel „Hormonaktive Substanzen im Wasser“ erstellt. Erschreckend.

Welche Möglichkeiten es gibt, gute Wasserqualität sicherzustellen und was das kostet, dazu nimmt ein Papier Stellung, das der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. in Auftrag gegeben hat.

Wie man regional am besten entsorgt, dazu gibt diese Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Hinweise.

 

 

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